Downloads Videothek News FAQs Dental-Lexikon Kontakt

Wiederaufbau des Zahnhalteapparats mit Schmelzmatrixproteinen

Die Regeneration des Zahnhalteapparats beginnt nach der Behandlung mit Schmelzmatrixproteinen

Der Wiederaufbau des Zahnhalteapparats (Wurzelzement, Faserbündel und Knochen) lässt sich mit Schmelzmatrixproteinen fördern. Diese ermöglichen es dem menschlichen Körper den natürlichen Zahnhalteapparat wiederherzustellen, indem sie die Prozesse, die während der Zahnentwicklung stattfinden, nachahmen. Die Regeneration des gesamten Zahnhalteapparats beginnt unmittelbar nach der Behandlung mit Schmelzmatrixproteinen und setzt sich über einen längeren Zeitraum fort. In manchen Fällen dauert der substanzbildende Prozess über mehr als ein Jahr.

Schmelzmatrixproteine sind wissenschaftlich dokumentierte Produkte. Sie sind weltweit bei mehr als 1 Million Patienten angewendet worden. Neben dem Ziel der Parodontitistherapie, der Elimination der Infektion des Zahnhalteapparates, hat die regenerative Parodontaltherapie das Ziel der Wiederherstellung des kompletten Zahnhalteapparates mit seinen drei Geweben: Wurzelzement, Ligament und Knochen. Idealerweise sollen die wiedergewonnenen Gewebe in Form und Funktion den "echten" Geweben gleich sein.

Durch die Anwendung von regenerativen Methoden, wie zum Beispiel mit Schmelzmatrixproteinen, wird vermieden, dass es zur Bildung von Narben- und Bindegewebe kommt, die die Prognose der ehemals erkrankten Zähne negativ beeinflussen.

Kurz beantwortet

Häufig gestellte Fragen

Die Regeneration beginnt unmittelbar nach der Behandlung mit Schmelzmatrixproteinen und setzt sich über einen längeren Zeitraum fort. In manchen Fällen dauert der substanzbildende Prozess mehr als ein Jahr. Wieder aufgebaut werden dabei Wurzelzement, Faserbündel und Knochen.
Schmelzmatrixproteine sind wissenschaftlich dokumentierte Produkte und weltweit bei mehr als einer Million Patienten angewendet worden. Sie ahmen die Vorgänge nach, die während der Zahnentwicklung ablaufen, und ermöglichen es dem Körper so, den natürlichen Zahnhalteapparat wiederherzustellen.
Narben- und Bindegewebe beeinflussen die Prognose der zuvor erkrankten Zähne negativ. Regenerative Methoden wie die Anwendung von Schmelzmatrixproteinen sollen das vermeiden und stattdessen den kompletten Zahnhalteapparat aus Wurzelzement, Ligament und Knochen wiederherstellen, möglichst gleich in Form und Funktion.