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Planung

Für eine Implantation muss eine gesunde Mundsituation vorliegen. Die natürlichen Zähne sollten saniert sein. Kariöse Defekte an den Zähnen, Zahnbeläge, Plaque und Zahnstein an den Zahnwurzeln müssen beseitigt sein. Nicht mehr erhaltungswürdige Zähne sollten vor Beginn eines implantatchirurgischen Eingriffs entfernt werden. Ab wann ein Zahn nicht mehr erhalten werden kann, muss im Einzelfall geklärt werden. Aufwand der Behandlung, Erfolgsprognose, prothetische Aspekte und letztendlich auch der finanzielle Aufwand für den Erhalt eines Zahnes müssen berücksichtigt werden. Zahnfleischerkrankungen, Entzündungen des Zahnfleisches (Parodontitistherapie), Zahnfleischtaschen und Veränderungen an den Wurzelspitzen und den Zähnen sollten erfolgreich behandelt und auskuriert sein.

Vor einer Implantatbehandlung sind eine ausführliche Beratung und detaillierte Diagnostik erforderlich. Während des Beratungsgespräches werden der Behandlungsablauf, das zu erwartende Ergebnis und Risiken erklärt. Auch alternative Behandlungsmöglichkeiten müssen vorgestellt werden. Ein Heil- und Kostenplan, in dem alle Einzelposten aufgeschlüsselt werden, informiert über die Kosten der geplanten Behandlung.

Kurz beantwortet

Häufig gestellte Fragen

Vor einer Implantation muss eine gesunde Mundsituation vorliegen. Kariöse Defekte, Zahnbeläge (Plaque) und Zahnstein an den Zahnwurzeln müssen beseitigt sein. Auch Zahnfleischerkrankungen, Zahnfleischtaschen und Veränderungen an den Wurzelspitzen sollten erfolgreich behandelt und ausgeheilt sein, bevor der Eingriff geplant wird.
Ob ein Zahn noch erhaltungswürdig ist, muss im Einzelfall geklärt werden. Dabei zählen der Aufwand der Behandlung, die Erfolgsprognose, prothetische Gesichtspunkte und auch die Kosten für den Erhalt des Zahnes. Nicht mehr erhaltungswürdige Zähne sollten vor dem implantatchirurgischen Eingriff entfernt werden.
Im Beratungsgespräch werden der Ablauf der Behandlung, das zu erwartende Ergebnis und die Risiken erklärt. Auch alternative Behandlungsmöglichkeiten müssen vorgestellt werden. Über die Kosten informiert ein Heil- und Kostenplan, in dem alle Einzelposten aufgeschlüsselt sind. Vorausgehen muss zudem eine detaillierte Diagnostik.