![]() |
|
Für wen eignen sich Implantate?Im Prinzip können Zahnimplantate fast in jedem Alter eingesetzt werden. Ausnahmen sind Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase. Für eine Implantatbehandlung muss das Wachstum abgeschlossen sein. Nach „oben“ besteht keine Altersgrenze. Gute Mundhygiene ist eine Grundvoraussetzung für den Erfolg der Implantologie. Parodonatale Erkrankungen müssen vor der Implantatbehandlung behoben und das Zahnfleisch entzündungsfrei sein. Professionelle Zahnreinigungen in der Zahnarztpraxis hilft, eine Erfolg versprechende Ausgangssituation für die Implantation zu schaffen. Vor und nach der Implantatbehandlung muss der Patient zur regelmäßigen Prophylaxebetreuung bereit sein Ob Zahnimplantate für Sie in Frage kommen, kann nur Ihr Arzt nach ausführlicher Untersuchung mit Ihnen gemeinsam entscheiden. Entweder setzt er die Implantate selbst oder überweist Sie für die Implantatchirurgie zu einem Kollegen. Die Prothetik, also die Eingliederung der neuen Zähne übernimmt in der Regel wieder Ihr Zahnarzt. Risiken bei einer ZahnimplantationMedizinische Eingriffe sind mit Risiken verbunden. Das gilt auch für die Implantologie. Vor dem Eingriff informiert Ihr Arzt Sie ausführlich über die möglichen Risiken der Behandlung. An dieser Stelle sind nur einige Risiken beispielhaft genannt: Allgemeine Unverträglichkeitsreaktionen auf das Anästhetikum Schädigung von Nerven, insbesondere in der Unterkiefer-Region der Nervus Mandibularis. Implantatdiagnostik und die intraoperative Abbildung des Nervs sorgen dafür, dass der Nerv nicht verletzt wird. Verletzungen von Blutgefäßen können zu Blutergüssen und Nachblutungen führen. Periimplantitis, oft hervorgerufen durch mangelnde Mundhygiene, kann zu Implantatverlust führen.. Reaktionen auf das Implantatmaterial Titan sind nicht bekannt. |
|
